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Playlist Sendung vom 16. Juli 2018 – Montreux Jazzfestival –

Review Teil 1

Interpret: Moses SumneyPaolo Conte
Album: „Aromanticism”
Song: „Doomed”
anno 2018

Interpret: Nils Frahm
Album: „All Melody“
Song: „# 2“
anno 2018

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Playlist Sendung vom 1. Mai 2017

„These are the songs that never end!“ - Long Listeners – “Songs für die Ewigkeit”
im XXL Format .


IntroMusic:

Interpret: Ulrich Schnauss
Album: “Far away trains passing by”
Song: “Knuddelmaus”
anno 2001
Dauer: 7 Minuten


Interpret: Cymande
Album: „Best of Cymande“
Song: „Dove“
anno 1973
Dauer: 11 Minuten

Interpret: Traffic
Album: „Shoot out at the Fantasy Factory“
Song: „Roll Right Stones”
anno 1973
Dauer: 12 Minuten

Interpret: The Temptations
Album: “All Directions”
Song: „„Papa was a Rollin Stone”
anno 1972
Dauer: 13 Minuten                                  

Interpret: Lift to Experience
Album: „Texas Jerusalem Crossroads”
Song: „With crippled wings”
anno 2017 – Reissue von 2001
Dauer: 10 Minuten

Interpret: Maceo Parker
Album: „Roots Revisited“
Song: „Childrens World”
anno 1990
Dauer: 10 Minuten

Interpret: Lambchop
Album: „Flotus“
Song: „In care of…“
anno 2016
Dauer: 11 Minuten      
           

Interpret: Brian Eno
Album: „The nerve net“
Song: „Web” – Lascaux Remix”
anno 1992
Dauer: 9 Minuten

Interpret: Underworld
Album: „Second toughest in the Infants“
Song: „Born Slippy”
anno 1996
Dauer: 12 Minuten

Interpret: The Orb
Album: “UFO”
Song: “Close encounters”
anno 1992
Dauer: 12 Minuten                                       

Outro Music:

Interpret: Ulrich Schnauss
Album: “Far away trains passing by”
Song: “Nobody is home”
anno 2001
Dauer: 7 Minuten

„Pardon me“ – war nett sie kennenzulernen!!

Kino Ebensee - wieder mal eine Location, wo das wahrhaft Große im Unbekannten liegt.
Chris Worth – schon mal gehört? Vermutlich ist die häufigste Antwort – Nein!

Mir ging es genau so – aber jetzt weiß ich mehr als Bescheid, wie viele großartige Interpreten diese (Musik) Welt zu bieten hat. Man muss sich diesen nur stellen oder besser gesagt – Suchen!!
Wer suchet,……… - so ungefähr. Aber im Fall von Worth haben wir Besucher am Samstag, den 4. März was wirklich Großes entdecken dürfen!!
Von den ersten Tönen an zieht Christopher Worths uns Zuhörer in einen magischen Bann.

Wir waren alle mehr als „surprised“ – dieser Mann aus dem amerikanischen Portland an der Westküste verbindet die Tiefe und den dynamischen Fluss moderner Klangwelten mit dem rohen Soul der alten Schule.

Wer den Gesangstil und die Melodie- und Grooveführung des R&B schätzt wie ich, der ist bei Worth mehr als gut aufgehoben.

Der ist ein wahrer Genre – Reiter. Kann man ohne weiteres vor Lambchop oder sogar Al Greene auflegen – wenn das einem passt, dann ist Worth das wahre Bindeglied.

Der Mann schafft spielerisch den Spagat zwischen folkorientiertem SingerSongWriting und warmem R&B. Das Ergebnis ist ein mehr als stilvoller Vortrag zwischen Folksinging und der echten Soulfulness. Sein großer Bruder ist und bleibt der Soul!

Worth hat eine außerordentliche Deepness in all seinen Songs und das für einen weißen Sänger!

Seine Performance verkörpert für mich aber auch die Freiheit und den Ausdruck des Rock’n’Rolls. Der Beat bleibt tief und lebhaft und greift dabei Elemente der roots und folk music auf.

Manchmal glaube ich „Prince“ artiges zu hören, dann wieder Akkord- und Vokalfolgen der ganz Großen der Black Music. In ihrer Essenz wurde die kraftvolle Stimme durch die Schule des Souls geschmiedet.

Dazu kommt jede Menge Straßenmusiker Erfahrung und die bringt die notwendige Routine für einen sicheren und dadurch sehr glaubwürdigen Auftritt.

Sehr sympathische Performance und dazu dann noch eine mehr als großartige Band! Die Instrumentalisierung breitet zusätzlich einen üppigen Klangteppich aus.

Immer wieder erstaunlich was dieses Amerika so an unglaublich guten aber irgendwie verschollenen Musikern so hervorbringt. Ein Gitarrenzampano, der sein Instrument beherrscht ohne in unglaubwürdige Effekthascherei. Dazu höchst präzises drumming und ein Milimeter genauer Bass als Strukturgrundlage für ein abwechslungsreiches Konzert.

Machen wir einfach weiter so mit dem Suchen und Entdecken – es zahlt sich alle mal aus

Meint der Szenebeobachter Roland Holzwarth
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