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Faber - ein Phänomen gastiert beim Kulturverein Kino Ebensee.DSC 1688

Großer Bahnhof in Ebensee – alle Parkplätze besetzt – man ist auf einen Ansturm vorbereitet – 200 Karten vorbestellt – da kommt Freude auf.
Kein Wunder also, dass Faber irgendwann in einer seiner launigen Zwischenmoderationen meint „das ist ein wunderbarer kleiner Ort. Anscheinend sind in seiner Heimat mit dem helvetischen Kreuz Orte in dieser Größenordnung ganz anders gelagert.
Manche von uns kennen ja seit Jahrzehnten das kulturelle Faszinosum Ebensee! Siehe unten!
Also eines ist klar: Begeisterung all over. Die Pilgerreise der Fans kann beginnen. Der Zuge der Gläubigen kann beginnen. Viele an diesem an sich wunderbaren Abend machen sich gerne auf ins Land der Sehnsüchte, der Romantizismen, der phantastischen Geschichten!„Die Jugend“ ist hin und weg. Die Fans sind textsicher und so was von begeisterungs-streichfähig.


Die Band ist bestens strukturiert, „topfit“ und allseits versiert in den Genres des eingängigen Akustik – Rocks.
Alles ist musikalisch so was auf Schiene. Die Zutaten sind grundsolides Singer Song Writing Material, angereichert bei Bedarf mit einer zweit oder dritt verwerteten Balkan Pop Essenz. Und dazu noch eine Brise Klezmer Stimmung und ab geht die Post.
Das bringt Stimmung in den Saal. Irgendwie erstickt in der Begeisterung der Blick hinter die Kulissen. Klar Faber ist ein wunderbarer Geschichtenerzähler und –erfinder. Mich wundert nur als „Silver Ager“, dass die Jugend 2.0 oder schon 4.0 genau das hören will.
„Young hipster“ go romantic!
Irgendwie hat der Junge mit Wuschelkopf ein Talent für das textliche und musikalische Timing und den Zeitgeist.
Jetzt aber genug „Geraunze“ und „Genöle“ – es hat auch Spaß gemacht, der Szene beim „Flippen“ zuzusehen.
Es war auf jeden Fall das Konzert auf der 2017er Kino Begeisterungs – Skala!
Und zuletzt: Es immer wieder wunderbar, solche Dinge wie Faber, dank des unermüdlichen Engagements des Kino Kulturvereins „gleich um die Ecke“ in der Region sehen und hören zu dürfen.

Und genau diese Konzerte und diese Kulturarbeit müssen weiterhin von der „öffentlichen Hand“ unterstützt werden – daher „Kulturland OÖ. retten“!!

meint der Szenebeobachter

PS: Faber ist der Sohne von Pippo Pollina, der vor Jahren in Ischl einige legendäre Konzertabende abgeliefert hat – siehe auch mit Etta Scolo!!

zum Vergrößern - klick!!


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