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DSC 0097Attwenger – Konzert Kino Ebensee am 10. Juni   2017

Der „Polka – Groove“ des Jahres – nicht mehr und nicht weniger!

Attwenger sind Legende und vor allem in Verbindung mit ihrer „zweiten Heimat“ Ebensee schon fast Geschichte.

Sage und schreibe 11 (wow!!) Konzertveranstaltungen haben die Leute vom Kulturverein Kino Ebensee und die beiden „Attwengers“ zu einer Einheit oder besser zu einer Familie werden lassen. Unter Einbeziehung des Stammpublikums (wie mich zum Beispiel) wird es auch gleich zur „Familien – Feier“, die es mehr als in sich hat.DSC 9743

Da schauen alle vergleichbaren Familien Events wie blasse und langweilige Familien-angelegenheiten aus.
Diese Familienzusammenführung sucht ihresgleichen. Man kennt sich seit Jahrzehnten, man entdeckt trotzdem immer wieder Neues, man tauscht sich aus, man kommuniziert verbal und nonverbal. Die Einen tanzen wie die Derwische im tiefsten Marokko, die anderen grooven und genießen mit und musizieren wie wenn es das „letzte Mal“ sei!! So sieht die perfekte Spaß – Entertainment 2 – Weg Kommunikation aus – Publikum und Band „verschmelzen“!! Man braucht nichts erklären, man kennt sich mehr als gut, und weiß worauf man sich eingelassen hat!

Vertrauen schafft sozusagen allerhöchste Freude und Genuss auf Gegenseitigkeit! Wunderbar!!

Und wie bei alten Bekannten gibt es nicht allzu viel Neues, aber man genießt wie in einer „alten“ Beziehung die kleinen „changes“! So kommen dieses Mal die Beats vom Smartphone und Binders hand – drumming noch pfiffiger und bohrender als noch beim letzten „Treffen“.

Die Meute tanzt, die echte Freude verändert beobachtbar die Gesichter, die orthopädischen Körperteile werden bei „Alt und Jung“ butterweich und aus Zauberhand höchst elastisch.

Die zwischenmenschlichen Aspekte werden durch die Groove – Akkordeon – Mediationstechniken auf höchste Level geschraubt“.

Die Leichtigkeit des Seins breitet sich im Laufe des Abend im „schönsten Kulturhaus“ Österreichs (Zitat: Falkner!) Epedemie artig aus – mehr als das kann man von einem Konzert nicht erwarten

meint der Szenebeobachter Roland Holzwarth

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