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Tage von großer Musik und vielen Begegnungen - das war Jazz & The City 2016

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118 Konzerte, 50 Locations und rund 35.000 BesucherInnen – die 17. Auflage des Festivals Jazz & The City lockte Jazzfans aus aller Welt in die Altstadt. Wo findet so etwas statt – 55 km westlich von Bad Ischl – genau: Salzburg!

Habe ja schon in der letzten Sendung Euch – die „werte Hörerschaft“ – auf dieses Festival entsprechend vorbereitet. Dass Salzburg eine Musikstadt ist, zeigte das begeisterte Publikum in vielfältiger Weise.

DSC 4060Der große Wikinger Ebbott Lundberg und seine junge Gefolgschaft begeistern im Salzkammergut.DSC 3555


Wie war das noch mal mit dem generationenübergreifenden Musizieren, was landauf landab so wichtiges kulturpolitisches Anliegen ist.

An diesem Abend bei den Freunden aus Ebensee hat es ganz locker und ganz ohne „Zeigefinger“ funktioniert – und wie!!

DSC 3368Großer Abend mit den kleinsten “big bands” der Welt.

„Small ist beautiful“ – so ähnlich lautete man in den 80igern ein gängiges Schlagwort.

Auf den zu beschreibenden Musikalien Abend beim Kulturverein Kino Ebensee traf dieses Motto auch mehr als wunderbar zu.

„Frenk Lebel + Mel Mayr + Stootsie“ (Ö) – das waren die faszinierenden Exponenten der kleinen großen Performance. Sie waren die „Lokomotiven“ der musikalischen Miniaturzüge, die zu einer musikalischen Reise ins „Wunderland“ der Mini – Bands und damit in die Welt der folk-rockig-singersongwriter orientierten Musik eingeladen haben.

DSC 3124Arild Anderson Trio in der PKS Villa in Bad Ischl

Erstes Konzerthighlight der Ischler Jazzfreunde – großes Können der Musiker, formidables Engagement des Veranstalters – und doch muss mal grundsätzlich über den zeitgenössischen Jazz nachgedacht werden.

Aber der Reihe nach. Großartiger Besuch der Freunde des Jazz im Salzkammergut und dazu gediegener Konzertvortrag des Anderson Trios bei warmer Aufnahme durch das Publikum.

Wahre Könner waren am vergangenen Donnerstag zur Eröffnung der Herbstsession am Werk.

http://www.fraeuleinhona.com/wp-content/uploads/2015/08/header_hell_wellen_kleiner_zmall.png        Fräulein Hona – große Vokalüberraschung aus Wien

Die Regelmäßigkeit der Konzertbesuche ist gelegentlich etwas „aufreibend“ (siehe unser aller Zeitbudget), doch nur auf diese Art und Weise kommt man manchmal in die ganz spezielle Situation, großes Unbekanntes zu entdecken.

Mir immer wieder Bekanntes anzuhören und Live nachzuhören führt bekanntlich zu einer gewissen Risikolosigkeit und damit zu einem Neuheitenverlust.

Um tatsächlich Neues Unbekanntes zu entdecken braucht es die Regelmäßigkeit des Ausgehens und damit auch das „Schauen über den eigenen Geschmackstellerrand“.

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